German Academic Publishers (GAP)

Projektprofil

GAP ist ein von der DFG gefördertes Verbundprojekt von drei deutschen Universitäten (Hamburg, Karlsruhe, Oldenburg).
 
Das Projekt entwickelt ein innovatives Modell, mit dem elektronische Veröffentlichungen dynamisch gestaltet und verwaltet werden. Dies betrifft sowohl Aufsätze in elektronischen Zeitschriften als auch das traditionelle Publizieren von Büchern.

Für wen ist GAP?

GAP richtet sich an:

  • Universitätsverlage
  • Forschungseinrichtungen
  • Fachgesellschaften
  • Wissenschaftler, die eine elektronische Zeitschrift herausgeben wollen
  • Kleine und mittlere Unternehmen der Verlagsbranche

Ziele des Projekts

GAP will allen, die neue Wege des elektronischen Publizierens im Wissenschaftsbereich gehen wollen, eine organisatorische und technische Infrastruktur im Verbund bieten.
 
Als bewusste Alternative zu marktbeherrschenden Großverlagen hat GAP das Ziel, die beteiligten Universitätsverlage beim Aufbau von elektronischen Zeitschriften und bei dem Workflow für sonstige elektronische Publikationen zu unterstützen.
 
Ziel von GAP ist der freie Zugriff auf qualitätsgeprüfte wissenschaftliche Information.
 
GAP will damit einen Beitrag leisten zur Lösung der "Zeitschriftenkrise" und zugleich den kooperierenden Partnern technisch aufwendige Eigenentwicklungen ersparen:

Fast alles, was ein Universitätsverlag für elektronisches Publizieren braucht, kann im GAP-Verbund als Grundfunktion oder optional genutzt werden.